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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: HSV-Coach Bernd Hollerbach nach dem 1:1 bei RB Leipzig. (Quelle: Youtube/Rautenperle)  <p> Einzig die Berliner selbst halten den Ball weiterhin flach. Von einer möglichen Rückkehr in die Königsklasse oder gar einer Zielvorgabe in diese Richtung wollen sie — zumindest nach außen hin — nichts wissen.  <p>  Dabei stehen die Hamburger in der Heimtabelle nur auf Rang 15 und von den letzten drei Heimspielen konnte keines gewonnen werden — in den jüngsten beiden gab es sogar jeweils eine Niederlage (1:2 gegen Frankfurt, 0:2 gegen Köln). <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 10. Spieltag der Bundesliga vom 29.10. und 31.10.2021 <p>  Dafür hält derzeit eine andere Serie: Seit fünf Spielen ist der HSV nun schon sieglos – in diesem Zeitraum, in dem es mit zwei Remis nur zwei Punkte gab, sind die Hamburger die schlechteste Mannschaft der Bundesliga. Das Torverhältnis lautet 3:9.  </pre>


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<pre>Während Werder im Kampf um den Klassenerhalt nach Kräften rackerte, schien es für die Truppe von Dieter Hecking ein reichlich abwegiger Gedanke zu sein, sich über Gebühr ins Zeug zu legen. Noch immer glauben die Wölfe offenbar daran, der tiefen Krise mit brotloser Kunst begegnen zu können.  <p> Gleichwohl haben die Fuggerstädter allen Grund, den Schaden am letzten Spieltag in Grenzen zu halten: Weil zuletzt auch der HSV und die Wölfe in die Punkte kamen, wurde von den bayrischen Schwaben noch immer kein Haken hinter den Klassenerhalt gemacht.  <p>  Da der Rückstand auf den sechsten Tabellenplatz noch immer nur fünf Punkte beträgt, sind die Berliner aber weiterhin ein gutes Stück davon entfernt, ihre entsprechenden Wünsche bereits vor dem Beginn der heißesten Saisonphase zu begraben. <p> Obwohl die SGE in der Vorsaison noch mit 5:1 auf der Alm gewann, sprechen die bisherigen Offensivleistungen der Hessen nicht unbedingt für eine Wiederholung eines solchen Schützenfests. <p>  „Wenn man mehr ins Risiko geht, braucht man trotzdem eine gute Absicherung. Die Balance zwischen Mut und Absicherung, die bei uns reift, wird richtig gut“, erklärt Dardai ein Geheimnis des momentanen Erfolges.  </pre> 


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<pre> Aufgrund des beruhigenden Polsters scheint sich der kleinere internationale Wettbewerb aber zunehmend zu einem bloßen Trostpreis zu entwickeln: Stand jetzt wären die Süddeutschen immerhin sogar in den Playoffs zur Champions League dabei.  <p> Anders Dortmund! Die Westfalen sind klar das beste Team der Rückrunde (39 Punkte), hatten aber zwischenzeitlich auch Hänger, die in der entscheidenden Saison-Phase für Rückschläge sorgten. Zuletzt fuhr der BVB jedoch drei Siege in Serie ein und profitierte von Patzern der Bayern. 90 Minuten trennen die Schwarz-Gelben nun vom großen Triumph. Mehr als 4,5 Tore werden dabei nicht fallen.  <p>  Auch wenn Leipzig den BVB quälen wird, ist den Hausherren der zehnte Sieg in Folge zuzutrauen – auch mit dem Ausblick weiterhin ein ernstes Wörtchen um die Meisterschaft mitzureden. Einige Treffer werden zwischen den zweitbesten Offensivreihen (je 45 Tore) fallen: In drei der letzten fünf direkten Duelle fielen vier oder mehr Tore. <p>  „Wir haben eine reife Leistung gezeigt, bleiben nun vorne mit dabei. Ich denke, das Spiel war spannend, intensiv, packend, emotional.“ <p>  Dass die Hannoveraner am vergangenen Sonntag als Verlierer vom Platz gingen, hatten sie ihrem Torhüter Philipp Tschauner zu verdanken, der einen haltbaren Fernschuss von Yunus Malli nicht bändigen konnte.  </pre>


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<pre> Das letzte Aufeinandertreffen im Olympiastadion endete mit einem 2:Auch wenn die Heimbilanz aus der jüngeren Vergangenheit gegen Hertha BSC spricht, haben die Wettanbieter die Charlottenburger in der Favoritenrolle besetzt und gehen von einem Hertha-Erfolg aus.  <p> Namentlich die in den jüngsten fünf Heimspielen mit nur zwei Einschlägen davongekommene Abwehr der Kleeblätter lässt mich vermuten, dass hier eher ein auf Sparflamme köchelndes Duell im Anflug istâ€¦   <p> Das drittbeste Auswärts- und beste Heimteam ist bei den kriselnden Ruhrpottlern zu Gast, die erst am vergangenen Wochenende eine empfindliche 1:5-Heimpleite gegen Wolfsburg hinnehmen mussten. Dabei hat die Letsch-Elf immerhin sechs der acht Saisonsiege daheim geholt. <p>  Dass dann in Leipzig obendrein auch noch Wallace seine Torgefährlichkeit unterstrich, hat den hervorragenden Eindruck der Neuzugänge komplettiert — der eigentlich als Perspektivspieler verpflichtete Brasilianer machte sich gleich beim Startelf-Debüt um den Klassenerhalt verdient.  <p> Auch Werder Bremen und der FC Köln haben noch keinen Zähler einfahren können, stehen an diesem dritten Spieltag also gewaltig unter Druck. Welche Partien eignen sich nun also für welche Wett-Kombinationen?  </pre>


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<pre> Während die im Januar verstorbene Legende vor vier Jahrzehnten in den ersten acht Partien mit den Borussen ungeschlagen blieb, hat es der erst in der Länderspielpause zum dauerhaften Chef ernannte Schubert nun schon in Hoffenheim auf seinen neunten Streich in Folge abgesehen.  <p> Denn: „Du kannst ja nicht die Erwartungshaltung haben, dass du gegen Bayern oder Dortmund die Punkte holst und irgendwie eine souveräne Saison spielst.“  <p>  Es gilt als „Common Sense“, dass bei einer abstiegsgefährdeten und verunsicherten Mannschaft zunächst einmal am Defensivverhalten gearbeitet wird. Da ist Huub „die Null muss stehen“ Stevens mit Sicherheit der richtige Mann. Dies hat der Holländer bei seinem Debüt als TSG-Coach wieder einmal bewiesen: <p>  Seither setzte es jedoch vier Pleiten am Stück – die jüngste davon am vergangenen Samstag gegen Borussia Mönchengladbach (0:2).  <p> Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass Darmstadt gegen schwächelnde Berliner erstmals nach sieben Pflichtspielen wieder punkten wird. Erst recht, nachdem es zuletzt auch schon den Bremern gelungen war, aus der Festung Olympiastadion drei Zähler mitzunehmen.  </pre>


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